Lernen und Erziehung

Wir unterstützen Sie in unserer Hundeschule bei allen Erziehungsfragen vom Welpen, Junghund bis hin zum alten Hund.

Informationen zu neuen Kursstarts, interessanten Veranstaltungen, Tipps etc. finden sie beiAktuelles„!
Sie haben Interesse an einem Kurs / Angebot oder möchten mehr Informationen haben? Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.


Das Welpentraining  bietet ein abwechslungsreiches Programm zwischen Erziehung, begleitetem Freispiel, Fragen und Tipps, Umweltgewöhnung, Mind Training und Activity. Dem Alter (in der Regel für Hunde zwischen der 8. und 16. Lebenswoche) und der Konzentrationsdauer des Hundes angemessen findet ein Wechselspiel zwischen Aktivitäts- und Ruhephase statt. Ein längerer Verbleib in der Gruppe ist  bei kleinen Rassen oder unsicheren Hunden möglich.

Ziele: Sozialisation mit Menschen und Hunden, Umweltgewöhnung, Entspannen lernen, Bindungsausbau, Förderung des Selbstvertrauens, Kommunizieren lernen, Schulung des Bewegungsapparates, Erziehung.



Inhalt der  Erziehungskurse ist das Wechselspiel zwischen Erziehung, Umweltgewöhnung, Begegnungstraining, Bindungsaufbau, Leinenführigkeitstraining, Impulskontrolltraining, Aktivitäts- und gezielten Ruhephasen.
Bei speziellen Problemen, Fragen und Trainingswünschen empfiehlt sich die Buchung von Einzelstunden.
Die Übernahme der Erziehung eines Hundes durch Kinder unter 14 Jahren ist nicht möglich.

Ziele: Umweltgewöhnung, Entspannen lernen, Bindungsausbau, Förderung des Selbstvertrauens, Förderung des Bewegungsapparates (Übungen aus dem Activity), Erziehung.

 

 

 


Unter Leinenführigkeit wird das Laufen an lockerer Leine verstanden. Es ist die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ohne den Einsatz der Leine. Es erleichtert den Alltag, ist über längere Strecken  möglich und unterscheidet sich somit vom sportlichen „Fuß laufen“. Leinenführigkeit ist ein Schwerpunkt in den Erziehungskursen.



Ein gut aufgebautes Markersignal (Wortsignal, Lautsignal, Pfeife oder Klicker) ermöglicht präzises und schnelles Belohnen und somit ein besseres Lernen. Es werden Marker für zielführendes und Marker für nicht zielführendes Verhalten erlernt, sowie Grundlagen zum Lernverhalten eines Hundes vermittelt. Aktive Phasen mit dem Hund wechseln sich ab mit theoretischen Einheiten.
Der korrekte Einsatz von Markersignalen erleichtert die Arbeit mit Hunden in jedem Bereich. Deshalb sind Markersignale in moderner Hundeerziehung nicht mehr weg zu denken.


Im Outdoortraining liegt der Trainingsschwerpunkt  bei der Signalkontrolle auf Distanz unter Umweltablenkungen und der Umweltsicherheit. Dabei mischen sich Elemente aus dem Orientierungstraining, dem Begegnungstraining, dem Schleppleinentraining und dem Antijagdtraining. Erlernt wird außerdem, den Hundespaziergang artgerecht und interessant zu gestalten.